Neue Labels für Sankt Erhard

Danke für die Teilnahme an der Abstimmung. Es haben 86 Personen mit-gestimmt. Hier die Ergebnisse:

32 % stimmten für:  OKAY. Gefällt mir, wirkt aber kaum „bierig“ auf mich. Das würde aber meinen Biergenuss nicht schmälern.

26 % stimmten für: SUPER! Gefällt mir gut, passt perfekt zu „Bier“ und würde meinen Biergenuss deutlich steigern.

21 % stimmten für: GEHT GAR NICHT. Gefällt nicht. Ein Bier aus einer solchen Flasche mag ich nicht trinken.

21 % stimmten für: OKAY. Gefällt mir nicht. Das würde mich aber nicht stören, wenn das Bier gut schmeckt.

Unter all jenen, die abgestimmt und uns eine Mailadresse hinterlassen haben, wurden 3 Exemplare des Neuen Buches „BierGeschichte und Genuss“ von Markus Raupach verlost . Wir gratulieren Lutz Z. , Wolfgang N. und Bert B.

Und nun zur ursprünglichen Geschichte:

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Neue Labels für Sankt Erhard

Minimalismus ist einer der ganz großen Design-Trends. In diesen Hauptstrom fügt sich die Gestaltung der neuen Sankt Erhard-Etikettenlinie. Weißes Papier, schwarze Buchstaben, keine Bilder, die ablenken könnten, je Sorte ein geometrisches Symbol, das auch als Farbtupfer für Distinktion sorgt. Der Stockholmer Designer Perniclas Bedow hat den neuen Auftritt für die fränkische Biermarke geschaffen.

Mutig

Mutig ist dieser Ansatz vor allem, weil er Biertrinker nicht visuell „abholt“, sondern die Produktwelt um einen zeitgemäßen, für das Produktsegment Bier eher neuen Akzent erweitert. Dazu der Grafiker Bedow: „Die meisten deutschen Brauereien kommunizieren mit ihrem Design ihre langjährige Tradition – wir wollten den gegenteiligen Weg einschlagen und zeigen, dass Sankt Erhard eine moderne Brauerei mit traditionellen Wurzeln ist. Der neue Markenauftritt ist an die Bauhaus-Ära angelehnt, besitzt aber gleichzeitig zeitgenössische Elemente und eine verspieltere Typographie„.

Produktfamilie

Die Sankt Erhard Familie besteht aus vier Spezialbieren: Dem bernsteinfarbene Kellerbier Sankt Erhard Original (Der Klassiker); einem rostbraunes Farmhouse Ale (Mit 30 Bittereinheiten); das Sankt Erhard Farmer (Eine Crossover-Komposition aus einem Farmhouse Ale und einem IPA mit tropischen Fruchtnoten und einem komplexen Malzkörper); sowie, als neueste Kreation, dem India Pale Ale Sankt Erhard Mayflower. Übrigens: Christian Klemenz hatte bereits 2011 mit einer schlichten Klarglasflasche, auf das er das Sankt Erhard Original zog, für Aufsehen gesorgt. Das Gestaltungskonzept erhielt 2014 einen German Design Award.

 

Die Sankt Erhard GmbH

…mit Sitz in Bamberg wurde 2011 von Biersommelier Christian Klemenz als eine der ersten deutschen „Craftbier“ -Brauereien gegründet und wird seitdem von ihm geleitet.

  • Christian Klemenz (Geschäftsführer)
  • Hafenstraße 13
  • 96052 Bamberg; Deutschland
  • www.st-erhard.com

4 Responses

  1. Ich finde hier fehlt jeder Bezug zu Bier. Eine traditionelle Brauerei soll das sein? Kenne ich nicht. Sorry mit diesem Design stösst man auch traditionelle Biertrinker mit einem Hang zum Experiment ab.
    Egal, was du tust. An Psychologie solltest du dich nicht vorbei mogeln. Vielleicht reichen ja der Brauerei St. Erhard ein paar Avantgardisten für ihr Ego, für die Existenz einer Firma reicht das für gewöhnlich nicht.

  2. Diese Labels sind mutig und höchst erfrischend anders.
    In der konservativen Bierwelt ist die
    craft- Bier-Szene-Grafik
    sicherlich experimentierfreudiger:
    Aber bei diesen neuen von St.Erhard ist sie schlicht
    Exorbitant gut!

    1. ICH WIDERRUFE: Kurz und bündig, gefällt mir NICHT!! Ich bin kein Chinese, der die Schriftzeichen lesen kann. Was für Sesselfurzer sind das in Bamberg??

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